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"Südstadt, Kirche"
Der Mangel an Wendeschleifen, die kein extra Schaltpult erfordern und somit einfach an ein noch unbelegtes Ende eines Abzweiges oder Streckenende angehangen werden können, war die Planungsgrundlage für dieses Modul. Durch die schaltungstechnisch vorgegebenen Möglichkeiten, wird das Modul wie ein einfaches Streckenmodul behandelt. Aus diesem Grund konnte auch keine Weiche eingebaut werden. Die bauliche Gestaltung wurde deshalb so gewählt, das der Platz für ein zweites Schleifengleis erst gar nicht vorhanden ist. Sicherlich ist diese Endstellenform betrieblich nicht unbedingt die Vorzugslösung, jedoch gibt es ausreichend Vorbilder für eine solche Anlage.
Die Untergrundplatten sind geklebt und die Plaststreifen in der Gleismitte ebenfalls.
Auf Grund des neuen Gleismittenabstandes von 34 mm müssen die Gleismittenabstände an den Bogenanfängen und Bogenenden vorbildgerecht verzogen werden, um Berührungen der Wagenkästen auszuschließen. Nachdem die Schienenprofile endgültig mittels Plaststreifen fixiert sind, werde die Gleiseindeckungen aufgeklebt. Diese werden in Resin selbst gegossen. Ein teil der Straßenoberfläche solle einen Asphaltbelag erhalten. Dazu wird einfach Spachtelmasse aufgebracht und anschleißend farblich behandelt. Die Resin-Pflasterstücken werden zuvor mittels Malerkrepp abgeklebt. Der Hügel für den Standort der kleinen Kirche entstand aus Bauschaum. Die ersten Häuserfassade steht auch schon. Da die Modulbreite eine Gestaltung Rückfronten nicht zulässt, wurde nur eine einfache stabile Plaste angebaut. Die übrigen Häuserfassaden sind aufgebaut und die Fahrleitung bereits aufgebaut. Damit konnte ein erster Probebetrieb aufgenommen werden.
Aus Erfahrung der letzten Module, sind auf diesem die Häuser erstmalig mit Bauschaum ausgefüllt. Damit soll verhindert werden, dass bei den doch recht großen mechanischen Belastungen auf den Transporten keine Teile innerhalb der Häuser abfallen können. Gleichzeitig können die Dächer sehr einfach aufgeklebt werden und es müssen keine aufwendigen Dachstühle gebaut werden. Die Inneneinrichtung der Läden wurde bequem am Basteltisch zusammenbebaut und anschließend montiert. Mittels Bauschaum bekommen die Läden ihre endgültige Lage und einen stabilen halt. Ein Erfahrung zur Anwendung von Bauschaum, war die "ungehemmte" Ausdehnung. Dadurch hatten dann einige Fassaden eine leichte Wölbung bekommen. Ein gezielter schnitt mit der Säge konnte das Problem allerdings leicht beseitigen.
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