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Modul

Feldbahnbedarf Meyer & Meyer, Emaillefabrik O. Schindler

Standardmodul 1200 mm x 600 mm
Übergang Typ A, Typ A
Epoche 2
Baujahr 2004

Über das Modul führt eine zweigleisige Strecke. In der Mitte wird ein kleiner Bach überquert, der das Modul in zwei Industrieanlagen teilt. Zum einen befindet sich hier der Feldbahnbedarf Meyer & Meyer (früher Meyer & Mottl) und auf der anderen Seite ein Fabrikgebäude der Emaillewarenfabrik O. Schindler. Beide Werke sind für den Transport von Kohle mit einer Feldbahn verbunden. Diese kreuzt die Straßenbahngleise niveaugleich. Die Straßenbahn hat jeweils vor den Straßeneinmündungen eine Haltestelle.

Die Feldbahnanlagen sind so gestaltet, dass eine Erweiterung um ein 600 mm x 600 mm große Segment möglich ist.

Außerhalb des Berufsverkehrs werden auch Solowagen eingesetzt. Der kleine Hecht hat soeben die Haltestelle verlassen und kreuzt gleich die Gleise der Feldbahn. Im Hintergrund ist das Verwaltungsgebäude mit der Reparaturhalle des Feldbahnbedarfs zu sehen, ganz links die große Lagerhalle.

Nach Schichtschluss bei O. Schindler sind Dreiwagenzüge erforderlich. Noch haben nicht alle Feierabend und es stehen nur einige Fahrgäste an der Haltestelle. Das Fabrikgebäude entstand aus Einzelteilen des Conrad-Versand. Im Vordergrund sind in der Fahrleitung die Verbindungsstücke zum nächsten Modul zu erkennen. Die Idee stammt von den Magdeburger Modellstraßenbahnfreunden.

Morgen sind wieder Loren für eine Baustelle zu verladen. Der Meister hat sie schon alle zum Verladen aufstellen lassen, schließlich sollen keine Wagenstandgelder anfallen.

Die Loren werden alle von Hand rangiert, in der Freilufthalle geht es zur Zeit recht eng zu. Ganz rechts werden noch ein paar Träger versandfertig gemacht, da die morgen zu verladende Anlage auch einige Bachläufe queren muss.

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